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Erfahrungsberichte

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Anita Lädke

Nicht nur als Krankenschwester mit „Hut“ in-sein

Man hat ihn, wenn man so wie ich Absolventin bzw. Absolvent ist. Dieser Hut, der wie eine schwarze Kappe getragen wird und auf der ein flaches Viereck mit einer Quaste hängt, ist seit über fünf Jahren der studentische Ausdruck für einen Studienerfolg an der APOLLON HS in Bremen.

Sie sind vielleicht selbst Studierende/r oder jemand der ein Studium in Erwägung zieht. Ein fürsorglich und engagiertes Hochschulteam mit hohen Qualitätsansprüchen steht Ihnen für einen Studienerfolg zur Seite, wenn Sie konsequent Ihre bisherigen Prioritäten auf Ihr neues Ziel, auf „Ich möchte den Hut!“ ausrichten. Die studienbegleitenden Professoren, Tutoren und der Studienservice sehen die jährliche Verleihung dieser Hüte als ein würdiges Highlight ihrer Hochschultätigkeiten.

Bevor ich diesen Hut in den Jahren 2012 (B.A.) und 2012 (M.A.) in sehr würdigen Zeremonien überreicht bekam, begann es wie immer im Leben:

Es begann ohne große Ankündigung: Ziel Bachelor-Hut (2007-2010)

Meine Gedanken kreisten in der Vergangenheit. Seit vielen Jahren arbeitete ich in der Pflege. Selbst die Leitungsfunktion hatte ich seit fast 10 Jahren inne und noch über zwei Jahrzehnte Berufsleben lagen vor mir. Krankenschwester zu sein, das war für mich Berufung. Wie in einem Film erlebte ich meine Gedanken und Gefühle auf eine mir eigene Art. Darin schien es, als hätte ich das Meiste in meinem Berufsalltag mit all den möglichen Höhen und Tiefen bereits erfahren und/oder indirekt erlebt. Durch diese Gedanken entwickelte sich die zunehmende Wahrnehmung eines neuen Gefühls, das Gefühl des sich Verändernwollens.

Wo mich mein Weg beruflich ganz konkret hinführen sollte, wusste ich noch nicht. Eine Karrieretrip war nicht geplant, aber das Spannungsfeld zwischen Medizin und Ökonomie interessierte mich schon seit langem. Was ist zu tun, um zukünftig nicht ohnmächtig bzw. passiv den gesundheitspolitischen (Aus-) Wirkungen gegenüber stehen zu müssen? Was kann, was möchte ich selbst beitragen? Auf meine Antreiber wie: der Freude an der Arbeit, Sinnhaftigkeit im eigenen Tun, sowie dem steten Wunsch mein Wissen zu erweitern, konnte ich erfahrungsgemäß voll vertrauen.

Gesundheitsökonomie (GÖ) zu studieren war somit rational betrachtet der richtige Weg. Für diesen Weg hatte ich eine hohe intrinsische Motivation, sowie familiären und freundschaftlichen Rückhalt in meinem Gepäck. Dieser Rückhalt war hin und wieder vonnöten. Immer deutlicher wurde, dass jedes abgeschlossene Modul wegen der zunehmenden Nähe zum Ziel, von einem guten Gefühl begleitet wurde. Je anstrengender ein Modul erschien, desto mehr stieg nachfolgend das eigene Kompetenzempfinden. So ließ sich mit zunehmendem Wissen die eigene Weiterentwicklung bewusster wahrnehmen.

Der abschließenden Thesis folgte die akademische Würdigung. Endlich hatte ich den jahrelang gewünschten Hut. Und nun? Die eigenen Antreiber waren weiterhin präsent, schließlich war der Weg zum konsekutiven Master an der HS möglich und beruflich gab es auch noch keine Veränderungen.

In diesem Ökonomiestudium haben sich die wissenschaftlichen und praxisrelevanten medizinischen Betrachtungen positiv auf meine Loyalität gegenüber der Pflege ausgewirkt.

Name Anita Lädke
Studiengänge Bachelor Gesundheitsökonomie
Master Gesundheitsökonomie
Erlernter Beruf Krankenschwester, Med.-techn. Radiologieassistenz
Derzeitiger Beruf Fachkrankenschwester für Psychiatrie
Geburtsdatum 05.07.1961

Es geht weiter: Ziel Master-Hut (2010-2012)

Durch das B.A.-Studium gut gerüstet, ging es in bekannter Weise weiter. Das alte Ziel „Ich will den Hut!“ wurde mein neues Ziel. Es hatte sich als sehr tragfähig bewiesen. Ebenfalls zeigte sich auch hier, das Vernetzungen neben lernbezogenen Vorteilen auch teilweise freundschaftliche Beziehungen ermöglicht. Sie zu pflegen, entwickelte unsere individuellen Soft Facts.

Rasch folgte die Erkenntnis, dass sich die Hoffnung auf praxisrelevanten Wissenserwerb auf hohem wissenschaftlichen Niveau für mich erfüllen wird. Meine Schritte zum 2. Hut schienen immer schneller und das geduldige (Ziel-) Erwarten immer schwächer zu werden.

Das Ende und damit den Erfolg dieses Studiums erlebte ich in Hochstimmung. Was hatte sich seither geändert?

Trendsetter: Krankenschwester mit zwei Hüten (ab 2012)

Als Krankenschwester mit zwei Hüten bin ich heute noch ein regionaler Vorreiter für den Trend von Akademisierung in der Pflege. In der Zukunft wird es hoffentlich keine vereinzelten Verwunderungen und/oder Abwertungen hervorrufen, wenn mittlere medizinische Fachkräfte ihren Mut  zum Studieren nutzen.

Ich kann jetzt mein berufliches Leben mit diesen zwei Abschlüssen auf den Kopf stellen und vielleicht einen Quereinstieg wagen.

Die beiden Hüte sind also nicht das Ende meines beruflichen Weges, sondern eher der Anfang zur Nutzung vorhandener Chancen. Die beiden Studienabschlüsse sind meines Erachtens dafür ein sinnvoller und für mich ein notwendiger erster Schritt für die Erreichung neuer beruflicher Ziele, seien sie im Controlling, im Risikomanagement, im Wissensmanagement oder sonst wo! 

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Anja Krüger

Stammtisch Jena: Zusammen sind wir stark!

Mein Name ist Anja Krüger, bin 23 Jahre und studiere seit knapp einem Jahr neben meiner Arbeit als Rettungsassistentin an der APOLLON-Hochschule den Bachelor Gesundheitsökonomie.

Nach Beginn des Studiums wurde mir schnell klar, dass ich aufkommende Fragen und Probleme allein in meinem Arbeitszimmer vor meinem Rechner und den Studienheften nur schwer alleine bewältigen kann.

Name Anja Krüger
Studiengang Bachelor Gesundheitsökonomie
Erlernter Beruf Rettungsassistentin
Geburtsdatum 01.04.1990

Über den Online-Campus und Soziale Netzwerke konnte ich Rat bei meinen Kommilitonen suchen. Besonders interessant war für mich, wie andere Studenten das Studium in ihren Alltag integrieren und am besten mit Arbeit, Familie, Freunden und Hobbies in Einklang bringen. In meiner Region gab es damals noch keinen Stammtisch, den ich sehr gern besucht hätte.

Beim Besuch des ersten Seminars fand ich meine gesuchten Antworten und habe gleichzeitig viele tolle Menschen kennengelernt, mit denen ich mich immer noch gern den Kontakt pflege. Schnell kam der Wunsch, mit Kommilitonen aus meiner Region in den Austausch zu treten. Mühsam machte ich mich auf die Suche nach Mitstreitern aus der Gegend, um sich auch mal im Café um die Ecke auf einen Kaffee zu treffen und im persönlichen Gespräch sich gegenseitig hilfreiche Tipps und Ratschläge zu geben, ähnlich den Präsenzseminaren.

Nach und nach kam so eine tolle Gruppe zusammen und ich entschied mich, einen Termin für ein erstes gemeinsames Treffen auszumachen. Das Ergebnis des Abends war: Es geht allen genauso!

Also kontaktierte ich am nächsten Tag den Studienservice, um unseren so entstandenen Stammtisch „offiziell“ anzumelden. Ich bekam schnell und freundlich Antwort und Hilfe. Dafür ein großes Danke an den Studienservice!
Auf diesem Weg möchte ich allen neuen APOLLONianern die Chance geben, von Beginn an vor Ort Anschluss zu finden und den Start zu erleichtern. Ihr seid herzlich eingeladen!

Nicht nur beim Start, auch im weiteren Studienverlauf hilft es, über Klausuren und Seminare, Fallaufgaben und einzelne Studienhefte ins Gespräch zu kommen, sich gegenseitig zu motivieren und gemeinsame Ziele zu stecken - denn im Endeffekt wollen wir alle dem gemeinsamen Ziel „dem Hut“ näher kommen!

Für mich persönlich ist der Stammtisch eine Bereicherung und wichtige Hilfestellung. Ich nehme mir gern die Zeit persönliche Einladungen zu verschicken und einen Tisch für unseren gemütlichen Abend zu reservieren
Ich freue mich schon auf den nächsten...!

Mehr Informationen zum Stammtisch Jena

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Daniela Schul

Studium und Kinder. Nicht zu vereinen? Doch es geht…

Man hört es immer wieder: Studium und Familie bzw. Kinder funktioniert einfach nicht gut. Das Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) publizierte zudem im Jahr 2008, dass „der zeitliche Spagat zwischen Studium, Kindererziehung und Erwerbstätigkeit gegenwärtig dazu führt, dass sich insbesondere für Studentinnen ein Kind häufig nachteilig auf den Studienverlauf auswirkt. “(http://www.bmbf.de/pub/studieren_mit_kind.pdf (Zugriff: 29.10.2012))

Ja es stimmt, häufig trifft es zu- aber es geht auch anders.

Mein Werdegang

Nach langer Suche nach dem richtigen Studiengang und der finanziellen Klärung (Stipendium der SBB (Stiftung Begabtenförderung berufliche Bildung) ) stellte sich nun die Frage, wie alles unter einen Hut zu bekommen ist?

Das Jahr 2009: Das erste Kind wird 3, die Geburt des zweiten Kindes steht auch bald an. So war es dann auch. Unsere Tochter kam am 11.10.2009 zur Welt und immatrikuliert wurde ich am 13.10.2009. Die Einzige und auch die wichtigste Vorgabe die ich einzuhalten hatte, war die Forderung der SBB, das Studium innerhalb der 3 Jahre erfolgreich! abzuschließen.

Wie geht es nun weiter?

Ehrlich gesagt geht es nur, wenn die Hochschule, so wie die APOLLON Hochschule, ein flexibles Studium ihren Studenten ermöglicht. Auch ein Grund für die Wahl der APOLLON Hochschule. Das Einteilen der Seminare oder der Klausuren nach dem eigenen Plan ist sehr viel Wert. Eine „Externe Fremd- Steuerung“, wie ich einen starren Lehrplan so nenne, wäre für mich nicht einhaltbar gewesen. Beispielsweise gehörten die ersten vier Wochen unserer Familie. Die Hefte blieben liegen- Papier ist ja geduldig. Das Einführungsseminar habe ich auch erst besucht, nachdem ich meine Tochter abgestillt hatte und halbwegs „gesellschaftsfähig“ war.

2010/2011: So langsam stellte sich ein Alltag ein und ich begann richtig durchzustarten. Natürlich war ich manchmal fast neidisch, wenn andere Mütter mir erzählten, dass sie tagsüber mal ein „Nickerchen“ machten, wenn es nachts unruhiger war. Und ich- ich brütete über BWL, Soziologie oder Recht. Auf der anderen Seite habe ich auch etwas für mich getan- Schritt für Schritt ging es in Richtung Studienende. Die Seminare habe ich alle sehr gerne besucht. Sollte sich mal ein Durchhänger länger „einnisten“ wollen, so trifft man dort auf Kommilitonen, Gleichgesinnte und Tutoren, die einem hilfreich zur Seite stehen und motivieren. Wie in „Jungbrunnen“ fühlte ich mich nach diesen Tagen… … Und auch die vom Prof. Heister angepriesene To- Do-Liste beherrscht heute noch meinen Schreibtisch.

2012: Ich habe meinen Studienabschluss innerhalb der Studienregelzeit erfolgreich absolvieren können- auch mit Kindern.

Fazit: Natürlich ist es anstrengend alles unter einen Hut zu bekommen. Aber es ist möglich. Denn: auch jeder andere Studiengang verlangt Fleiß, Durchhaltevermögen und eine große Portion Selbstdisziplin. Nur dann gelingt es.

Zweifelsohne habe ich Abstriche gemacht, da ich für die eine oder andere Klausur weniger Zeit hatte oder ein Magen- Darm-Infekt (der gerade meine Kinder in Schach hält) nicht fragt, ob es zeitlich gerade  bei mir „drin“ wäre. Aber, wenn die Anforderungen an das eigene Tun nicht zu hoch gesteckt werden (z. B. jede Klausur eine 1,3), dann sind auch die Enttäuschungen sind so groß.

Mit diesem Erfahrungsbericht möchte ich all jenen ein wenig Mut schenken, die zweifeln…

Name Daniela Schul
Abschluss 2012 ([ml] label-jahrgangsbild)
Studiengang Bachelor Gesundheitsökonomie
Erlernter Beruf Krankenschwester im Operationsdienst
Derzeitiger Beruf Freiberufliche Dozentin, MBA- Studentin
Geburtsdatum 11.02.1980


Die APOLLON Hochschule ist genau die richtige Fern-Hochschule, um ein solches „Projekt“ wie ein Studium mit Kindern und Familie durchzuführen. Es können die Seminare, die Klausuren und auch die Fallaufgaben individuell an den eigenen Lebensplan angepasst werden. Die Mitarbeiter haben immer offene Ohren, engagieren sich und suchen, falls es Probleme gibt, nach Lösungen- wo gibt es das sonst? Ich glaube nicht sehr häufig- wie der Studie des BMBF zu entnehmen ist.

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Pia Modersitzki-Osan

Zeit für Weiterentwicklung!

Es wurde allmählich Zeit, dass ich mich auf beruflicher Ebene weiterentwickeln konnte.

Nachdem ich meine Kinder so weit hatte, dass beide durchaus in der Lage waren, sich nach der Schule selbst zu versorgen, entstand der Wunsch eine Vollzeittätigkeit im Gesundheitswesen zu beginnen.

Name Pia Modersitzki-Osan
Studiengang Bachelor Gesundheitsökonomie
Erlernter Beruf Arzthelferin
Derzeitiger Beruf Chefsekretärin, MTA - Radiologie
Geburtsdatum 17.12.1959

Bereits nach meiner Schulzeit begann ich eine Lehre als medizinische Fachangestellte, später mit Leitungsfunktion, wechselte danach für 1 Jahr aufs College in Californien, USA um danach in Marburg mein Examen zur MTA-Radiologie zu absolvieren. In den folgenden Jahren war ich auch hier in leitender Funktion tätig.

Als MTA hatte ich die Chance in allen Fachbereichen (Röntgendiagnostik, Strahlen- und Nuklearmedizin) tätig zu sein – ich will damit sagen: Ich bin schon ein Leben lang im Gesundheitswesen tätig!!! Es fehlte mir noch der akademische Abschluss in der Gesundheitsökonomie.

In Oldenburg habe ich die Organisation / Koordination des Chefarztsekretariates bzw. der administrativen Abteilung der Klinik für Herzchirurgie übernommen. Mittlerweile sieht mich der Klinikdirektor der Klinik für Herzchirurgie als persönliche Referentin des Klinikdirektors. Ein Erfolg, den ich meiner Entscheidung, mich als (Fern-) Studentin der Gesundheitsökonomie an der APOLLON-Hochschule einzuschreiben, zurechne.Meinen Vollzeitjob habe ich selbstverständlich weiter ausgeübt – er sollte mir als Sprungbrett dienen.

Durch die Immatrikulation nach bestandener Eignungsprüfung bei der APOLLON-Hochschule, Fachbereich Gesundheitsökonomie, habe ich das gefunden, was mir in meiner bisherigen Laufbahn noch gefehlt hat: der  wissenschaftliche Hintergrund als praxiserfahrene und kompetente Mitarbeiterin.

Die Zugehörigkeit zur APOLLON-Hochschule hat mir viele Türen geöffnet. Als Coach und Mentor stehe ich sehr gerne der APOLLON-Hochschule zur Verfügung. Als studentische Vertretung im Senat der APOLLON-Hochschule genieße ich das Vertrauen der Studenten. Als Mitglied im Widerspruchsausschuss vertrete ich die Interessen meiner Kommilitonen.
Nicht nur, dass sich mein Aufgabengebiet (Study-Koordination, Projekte) erweitert hat, sondern gleichwohl als differenzierte Ansprechpartnerin werde ich in meinem Aufgabengebiet  - sowohl in der APOLLON-Hochschule als auch in meinem Beruf- sehr geschätzt. Für eine berufliche Weiterentwicklung im Gesundheitswesen bin ich mit Hilfe des Studiums bestens vorbereitet. Vorrangiges Ziel ist nunmehr der Hut!!

Ein absolutes Highlight war mein studentischer Aufenthalt während meines Studiums an der APOLLON-Hochschule an der CSUS, Sacramento. Eine Erfahrung ganz besonderer Wertschätzung! Als Fernstudent habe ich mich nunmehr im Team mit anderen Studenten in Californien unter dem Einfluss multikultureller Gesichtspunkte verschiedenen Themen des Gesundheitswesens gewidmet. Der Erfolg war großartig – ich war stolz auf mein Team und auf mich!
Das Leben als Fernstudentin neben einem engagierten Vollzeitjob und erziehungsbedürftigen Kindern ist aufreibend – aber es lohnt sich. Ich würde es wieder so machen.

Mittlerweile sind meine beiden Kinder im Studium. Wir drei führen ein Studentenleben – ebenso auf internationaler Ebene.
Jetzt fehlen mir noch wenige Fallaufgaben und die Thesis und hoffe unserem Präsidenten Herrn Prof. Kümmel auf der Absolventenfeier in diesem Jahr zur Verabschiedung die Hand zu schütteln.

Vielleicht sogar mit einem weinenden Auge. Da bin ich mir ganz sicher!

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