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Erfahrungsberichte

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Stefan Schultz

Auf den Austausch kommt es an

Meinen Start an der APOLLON Hochschule hatte ich im Mai 2011 mit dem Studiengang Bachelor Gesundheitsökonomie. Allerdings habe ich mich im Herbst 2012 für einen Wechsel zum Bachelor Präventions- und Gesundheitsmanagement entschlossen, da dies eher dem Bereich entspricht, in welchen ich in Zukunft auch tätig sein möchte.

Name Stefan Schultz
Studiengang Bachelor Präventions- und Gesundheitsmanagement
Geburtsdatum 10.05.1982

Ich habe bisher durchweg sehr gute Erfahrungen mit der Hochschule machen dürfen. Da ich Bafög-berechtigt bin, muss ich regelmäßig Dokumente beim Amt für Ausbildungsförderung einreichen. Ich bin daher auf ein schnelles und zuverlässiges Ausfüllen dieser Dokumente seitens der Hochschule angewiesen. Dies war immer der Fall und ich bin jedes Mal erstaunt, dass trotz des permanenten Wachstums der Hochschule der Service in keiner Weise leidet.

Genauso verhält sich der persönliche und schriftliche Kontakt. Gibt es ein Problem oder hat man eine Frage bekommt man auch prompt Antworten. Freundlich, aufgeschlossen und sehr serviceorientiert, das sind meiner Meinung nach die passenden Schlagworte um den Studienservice der APOLLON Hochschule zu beschreiben. Ein großes Lob!

Eine große Hilfe und auch Motivation bietet mir der rege Austausch der Studenten untereinander. Ob nun auf dem Online Campus, in der eigenen Facebookgruppe, bei XING oder einfach per Email und Telefon: ich habe die Erfahrung gemacht, dass das Netzwerken gerade bei einem Fernstudium sehr wichtig ist, aber gleichzeitig auch hervorragend funktionieren kann. Bereits zu Beginn meines Studiums habe ich viele neue Menschen auf dem Einführungsseminar kennenlernen dürfen und bisher ist der Kontakt dank der guten Vernetzung nicht nur erhalten geblieben, es haben sich daraus sogar schon Freundschaften entwickelt.

Ich hatte, wie viele andere auch, am Anfang schon gezweifelt ob ein Fernstudium für mich das richtige ist. Meine größte Angst war immer mich ganz alleine allen Problemen und Schwierigkeiten stellen zu müssen. Allerdings kann ich mit gutem Gewissen nach zwei Jahren behaupten, dass ich meine Entscheidung nicht bereue und mich auch immer wieder für ein Fernstudium an der APOLLON Hochschule entscheiden würde. Der Service ist einfach toll, die Tutoren super nett und hilfsbereit, die Vernetzung mit anderen Studenten über verschiedene Kanäle ist hervorragend und auch die Präsenzseminare sowie Klausurtermine lassen sich perfekt mit meinem Alltag und Familienleben vereinbaren.

Ich merke immer mehr wie sehr mich das Studium schon jetzt bereichert hat. Die Studienunterlagen sind klar und deutlich strukturiert und falls dennoch mal eine Frage aufkommen sollte, wende ich mich einfach über den Online Campus an den jeweiligen Tutor. So wird jede Hürde, ob klein oder groß, einfach überwunden.

Ich freue mich natürlich schon auf meinen Abschluss und auf das „Hütewerfen“ in Bremen. Für mich steht aber schon heute fest, dass ich meinen Masterstudiengang auch an der APOLLON belegen werde und freue mich auf eine spannende Zukunft.

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Heike Viethen

Es begann mit einem Traum

„Ich stehe mit beiden Beinen fest in den Wolken.“ Diese Worte von Woody Allan fassen meinen Weg zur und an der APOLLON wunderbar zusammen. Auf die Gewissheit, dass ich Präventions- und Gesundheitsmanagement studieren werde, folgte gleich die Frage, was ich damit machen kann. Ich habe noch nicht lange studiert, als ich begann zu träumen.

Name Heike Viethen
Studiengang Bachelor Präventions- und Gesundheitsmanagement
Geburtsdatum Dezember 1985

Im Herbst 2012 standen unerwartet berufliche Veränderungen an. Fragen, die mich in der Zeit begleiteten waren: Weiter „am Bett“ bleiben in der außerklinischen Kinderintensivpflege? Darf ich mich für Leitungspositionen bewerben nach vier Monaten Studium? Erwähne ich, dass ich studiere? Welche neuen Fähigkeiten und Fertigkeiten habe ich erlangt? Wo will ich hin, was ist mein Ziel? Ich begann die Suche nach neuen Möglichkeiten. Mit jeder Bewerbung fragte ich mich, ob genau diese Stelle die Richtige sei oder ob ich zu hoch spielte.

Nach vielem Debattieren und überzeugt von den „Werkzeugen“, die das Studium mir an die Hand gegeben hatte, entschloss ich mich Ende das Jahres die Bewerbung an das Fraunhofer Institut für Software- und Systemtechnik ISST in Dortmund abzuschicken. Wenn ich ehrlich bin, war es mehr eine Impulshandlung, als dass ich genau darüber nachgedacht habe. Denn eins muss man sagen, ich bin weder ein Computerfachmann noch sieht man dem ISST auf den ersten Blick einen Bezug zum Gesundheitswesen an. Ich war also umso mehr überrascht, als ich zum Vorstellungsgespräch eingeladen wurde!

Da waren sie wieder, die kleinen Zweifel ob ich überhaupt die Qualifikationen erfülle. Ich bin trotzdem hingefahren und merkte sehr bald, dass mich die Zeit im Studium sehr gut auf das Vorstellungsgespräch, aber auch auf die anstehenden Aufgaben vorbereitet hat. Ich bin als studentische Hilfskraft für die Mitarbeit an Forschungsprojekten da angekommen, wovon ich nur träumen konnte. Ich sehe nun nicht nur meinen Beruf aus einem anderen Blickwinkel, sondern erkenne auch die Möglichkeiten, die mir das Studium an der APOLLON bietet.

Wo der Weg von hier weiter hingeht? Das weiß ich noch nicht, aber eins weiß ich, ich stehe nicht nur mit beiden Beinen fest in den Wolken, sondern ich habe auch gelernt die Worte von Victor Hugo zu beherzigen, dassnichts in gleichem Maß wie der Traum dazu beiträgt die Zukunft zu gestalten. Heute mag es Utopia sein, aber morgen können Träume schon Fleisch und Blut sein. Für mich heißt das, dass meine beruflichen Möglichkeiten erst da aufhören, wo meine Träume es tun. Diese Erfahrung beim Stellenwechsel hat mir gezeigt, dass es auch schon während des Studiums absolut keinen Traum gibt, der zu groß sein kann!

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Natalja Lisewski

Stammtisch Berlin

Seit 2013 studiere ich an der APOLLON Hochschule Präventions- und Gesundheitsmanagement. Da ich nach mehreren Weiterbildungen das Gefühl hatte, ich kann mich beruflich trotzdem nicht so recht entwickeln, habe ich die Entscheidung fürs Studium getroffen.

Name Natalja Lisewski
Studiengang Bachelor Präventions- und Gesundheitsmanagement
Erlernter Beruf OP Fachschwester, Pflegeexpertin für Menschen mit Herzinsuffizienz
Derzeitiger Beruf Studynurse

Besonders positiv sind der Studienservice der APOLLON Hochschule und die Unterstützung durch einzelne Studiengangsleiter zu nennen, für die „Präventologen“ insbesondere Frau Prof. Scherenberg, die unermüdlich mit Literatur- und Recherchehinweisen für die Studierenden da ist.

Als besonders schwierig und belastend empfand ich zu Beginn die einsame Arbeit zu Hause ohne sich vergleichen oder austauschen zu können, so wie es an jeder „normalen“ Uni möglich ist. Besonders wenn man noch keine Erfahrung mit dem Studieren hat, können die fehlenden Fähigkeiten zur Recherche, zum wissenschaftlichen Arbeiten, zur Nutzung einer Bibliothek oder eines Literaturverwaltungsprogramms ein großes Hindernis sein und sehr viel Zeit kosten.

Natürlich bietet die Hochschule den Einsteigern viele Hilfen an, indem Onlinevorträge angeboten werden, Richtlinien, Hinweise und Tipps in gesammelter Form vorliegen, am hilfreichsten ist aber natürlich der persönliche Kontakt zu anderen Studierenden. Inzwischen organisiere ich regelmäßig den Berliner APOLLON Stammtisch, was immer ein sehr motivierendes Treffen ist. Zu sehen, dass es anderen ähnlich geht und besonders zu hören, wie sie ihre Probleme gelöst haben, welche Erfahrungen sie gemacht haben und manchmal auch die Besprechung einzelner Fallaufgaben, ist eine große Erleichterung. Zu erkennen, dass die Aufgaben zu schaffen sind, motiviert mich besonders, denn andere haben sie auch geschafft und gute Noten erhalten.

Ein weiterer Punkt sind die beruflichen Austauschmöglichkeiten die durch die Stammtischtreffen entstehen. Ich habe durch Kontakte die am Stammtisch geknüpft wurden, in vielen Einrichtungen in Berlin hospitieren können, an der Charité, am Jüdischen Krankenhaus, am Deutschen Herzzentrum und als letztes im Unfallkrankenhaus Marzahn. Hieraus haben sich in zwei Fällen sogar Jobangebote entwickelt und auch meine derzeitige, neue Tätigkeit hat sich letztlich aus dem Gespräch mit anderen Fernstudenten ergeben. Inzwischen fühle ich mich mit dem Studium nicht mehr allein und stehe in ständigem Austausch mit anderen Studierenden.

Den Gedanken, das Studium abzubrechen, mit dem ich besonders während meines Wirtschaftsmathematikmoduls des Öfteren gekämpft habe, habe ich jetzt nicht mehr, inzwischen bin ich überzeugt davon dass ich den Abschluss schaffen werde, zusammen mit den anderen.

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